ADEL&HEIDE GMBH
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Bar oder mit Karte?

8/4/2026

 
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«Bezahlen Sie bar, mit Karte oder Twint?» Das fragen wir die Kundinnen und Kunden, wenn sie etwas bei uns kaufen. Ob eine Bezahlung mit Bargeld oder über eine Karte möglich ist, entscheidet in der Schweiz aktuell noch die anbietende Partei. Der Gebrauch von Bargeld wird aber immer wieder diskutiert. Wir erleben Kundinnen und Kunden, die uns mitteilen, dass sie nur mit Bargeld bezahlen, genauso wie andere, die kein Geld mehr mit sich tragen und nur über Karte oder Twint bezahlen möchten. Als Kriterium werden häufig die Bearbeitungsgebühren bei Kartenzahlungen genannt. Diese Kommissionsgebühren sind tatsächlich nicht ohne, wenn man bedenkt, dass die Anbieter bei jeder Transaktion mitbeteiligt sind. Bei Twint sind das 1.3% pro Zahlung. Wenn wir etwas für Fr. 10.- verkaufen, gehen 13 Rappen an Twint und wir erhalten Fr. 9.87. Das Kartenlesegerät haben wir von SumUp. Da sind die Gebühren bei Debitkarten 1.5% und bei Kreditkarten 2.5%. Für Fr. 10.- erhalten wir also Fr. 9.85 oder Fr. 9.75. Klingt nach wenig? Bei Fr. 1'000.- sind es, mit der Kreditkarte bezahlt, Fr. 25.- die als Gebühr wegfallen. Es wird also nicht die Transaktion, sondern die Höhe der Transaktion verrechnet, obwohl der Aufwand für jede Einzahlung exakt der gleiche ist. Das spricht alles für Bargeld. Ein kleines «Aber» kommt trotzdem hinzu: auch Bargeld wird mit einer Gebühr versehen. Bei den meisten Banken ist die Einzahlung von Münz nicht mehr möglich ohne Gebühr. Bei der UBS zum Beispiel kann ich Münz in einem extra dafür vorgesehenen Beutel einzahlen. Kosten: ab Fr. 100.- eine Gebühr von 1% plus Mehrwertsteuer, mindestens aber Fr. 15.- pro Beutel. Münzrollen können noch kostenlos abgegeben werden. Wenn ich eine Stunde benötige, um das Münz zu rollen und zur Bank zu bringen und mir den Mindestlohn von Basel-Stadt berechnen würde, wären die Kosten auch Fr. 22.20. 

Weihnachtsmàerkte

30/12/2025

 
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Im November und Dezember 2025 waren wir an zahlreichen Weihnachtsmärkten vertreten. Es hat uns grosse Freude bereitet. Jedoch, ich gebe es zu: wir haben den Aufwand unterschätzt: das Einkaufen und Zusammenstellen der Ware, den Platz weit im Voraus buchen - oftmals ist eine Bewerbung inklusive Konzept nötig - das ganze Standmaterial wie Kasse, Tuch, Blachen, Beleuchtung etc. kaufen, den Trasport organisieren und vor allem: Personal gewinnen und einteilen. Neben den Kosten der Ware, die verkauft werden soll, fallen Standgebühren an, die vor Durchführung des Marktes bezahlt werden müssen. Da ich gerne organisiere, hat mir das alles keine Mühe bereitet. Aber ich habe viel Zeit dafür benötigt. Nach den ganzen Vorbereitungen am eigenen Marktstand zu stehen, ist toll und wenn dann die ersten Leute kommen und deine Ware anschauen und sich dafür interessieren, ist die Mühe vergessen. Allerdings ist es für mich als Beraterin, die sonst in Sitzungsräumen oder im eigenen Büro arbeitet, ganz schön hart, den ganzen Tag zu stehen. An einem Markt standen wir drei Tage bei Wind und Minusgraden am Stand. Des Wetters wegen interessierten sich nur wenige Menschen für unser Angebot und wir konnten mit den Einnahmen knapp die Kosten für den Stand decken. Wenn Malika und ich unsere Arbeit zahlen würden, hätten wir das Jahr mit einer riesengrossen Minuszahl beendet. Bis jetzt ist unser Unternehmertum also noch nicht von Umsätzen in Millionenhöhe gekrönt. Aber eines steht für uns fest: es macht uns grossen Spass und wir machen weiter. Nach einem Jahr der "Lehre" gehen wir 2026 voller Elan an. Wir lernen aus unseren Erfahrungen und freuen uns, euch weiterhin schöne Geschenke anbieten zu können. 

Gemeinsames Ostereierfaerben

17/4/2025

 
Am Gründonnerstag, 17. April 2025 haben wir ein gemeinsames Ostereinerfärben organisiert. Wir haben nur natürliche Färbemittel verwendet (Zwiebeln und Chabis) und vorher Pflanzen gesucht, Netze und Strümpfe gesammelt, um die Pflanzen und Zwiebelschalen mit den Eiern in die Netze einzuwickeln. So entstanden dort, wo die Farbe nicht hinkonnte, schöne Muster auf den Eiern. Der Event war eine perfekte Einstimmung für die Ostertage und ich denke, viele von den gefärbten Eiern haben Einzug in ein Osternästli gefunden und Freude bereitet.
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Wir sind am Markt

21/3/2025

 
Seit dem 22. März 2025 gibt es in Kleinbasel einen neuen Markt: jeden Samstag findet am Claraplatz von 8 Uhr bis 13 Uhr der "Clara Markt" statt. Wir sind auch mit einem Stand vertreten und freuen uns sehr darüber. Wir verkaufen saisonale Produkte und präsentieren mit unseren Geschenkboxen einen Teil unseres breiten Sortiments. Es ist wunderbar, mit den Menschen aus dem Quartier ins Gespräch zu kommen. Die Menschen bleiben an unserem Stand stehen, interessieren sich für die Produkte und ihre Geschichte und freuen sich über eine nette Unterhaltung. Es ist genau die Art von Slowshopping, die wir uns für Adel & Heide gewünscht haben. Malika und ich stehen selbst jeden Samstag am Stand und freuen uns, wenn du uns auch besuchen kommst!
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Ornaris in ZüErich

28/1/2025

 
Am Sonntag, den 12. Januar 2025, gingen mein Team und ich auf Entdeckungstour an der Ornaris in Zürich. Die Ornaris ist eine Fachmesse für Händler:innen, an der man sich nicht nur inspirieren lassen, sondern auch Ware einkaufen kann. Den ganzen Tag haben wir uns von den tollen Angeboten leiten lassen, haben viele spannende und informative Gespräche geführt und Lieferant:innen ausgewählt, deren Produkte und Philosophien uns überzeugt haben. Für uns war es wichtig, dass wir die Ware nicht bloss online auf Bildern sehen, sondern dass wir sie uns analog anschauen und sie anfassen konnten und vor allem, dass wir persönlichen Kontakt mit den Menschen hinter den Produkten pflegen konnten.
Der Messebesuch war ein voller Erfolg und wir haben viele schöne, qualitativ hochwertige Geschenke ausgesucht, die wir im Laufe des Jahres gerne präsentieren werden. Seien Sie gespannt!
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Gemeinsames "Dip-Dye" Kerzenfärben

21/12/2024

 
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Am 21. Dezember 2024 haben wir unseren ersten «Kerzenevent» organisiert. Mit dem "dip-dye"-Verfahren haben wir Kerzen gefärbt. Während wir wunderschöne individuelle Kerzen hergestellt haben, hatten wir Zeit, uns auszutauschen, etwas zu trinken und zu knabbern und vor allem, Zeit gemeinsam zu verbringen. An diesem Nachmittag sind sehr schöne Geschenke entstanden und ich hoffe, unsere Gäste konnten ihren Lieben damit tolle Geschenke machen.
Das Angebot, gemeinsam Kerzen zu färben, ist ideal für Firmenausflüge, Vereine oder Teams. Für Private bieten wir regelmässig Durchführungstermine an.
Durchführungen für Gruppen können wir gerne auf Anfrage organisieren.

Dokumentation "Buy now" auf Netflix

6/12/2024

 
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Auf Netflix ist kürzlich die Dokumentation «Buy Now! The Shopping Conspiracy» erschienen. Netflix schreibt dazu: «Diese kritische Dokumentation enthüllt die Tricks, die Marken einsetzen, um den Verbraucherkonsum zu befeuern, und dessen Auswirkungen auf unser Leben und die Welt.»
 
Der Film hat mich darin bestärkt, diesem schlimmen Trend vom Klick-Kaufen mit Adel & Heide etwas entgegenzustellen. Wir möchten, dass unsere Kundschaft sich Zeit nimmt und mit Bedacht einkauft. Unsere Produkte sind sorgfältig ausgewählt und wir setzen auf Qualität, statt Quantität. Regionale und umweltschonende Produkte sollten im Vordergrund stehen. Im Sinne unserer Philosophie «Lebe im Heute, denke an Morgen» ist es uns ein Anliegen, die wirtschaftlichen Aspekte unserer Firma auch immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Ich kann die Dokumentation allen wärmstens empfehlen. Sie zeigt auf, dass wir sicher nicht mehr so weiter machen können, wie bisher: Dinge kaufen ohne darüber nachzudenken, was mit ihnen passiert, wenn wir sie nicht mehr brauchen oder wollen.
Die Dokumentation zeigt zynisch 5 Punkte – ähnlich wie Gebote – auf, die Erfolg garantieren, wenn man skrupellos Gewinn im Verkauf machen möchte. Man soll die Leute dazu bringen, mehr zu kaufen und mehr zu verschwenden. Dann soll man mehr lügen und mehr vertuschen. Der letzte Punkt ist, mehr zu kontrollieren.
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1. Mehr kaufen: per Klick kann man heute problemlos Produkte bestellen, ohne den Kauf zu hinterfragen. Bevor man darüber nachdenken kann, ist die Ware schnell und einfach schon bestellt. Grosse Firmen investieren viel Geld, um das Surf- und Kaufverhalten der Konsumentinnen und Konsumenten zu analysieren. Anhand von diesen Daten werden unsere Impulse und Reaktionen dahin geleitet, dass wir dem Kaufen nur schwer widerstehen können.
2. Mehr verschwenden: Produkte werden so hergestellt, dass sie bald kaputt gehen und ersetzt werden müssen. Auch hoch komplexe Produkte werden so zu Wegwerfprodukten. Dadurch, dass zum Beispiel eine Batterie oder ein Akku nicht mehr ausgetauscht werden kann, weil die Plastikteile verleimt wurden, werden Reparaturen immer schwieriger. Ein Gerät muss deshalb öfters ausgetauscht werden, was den Profit, aber auch den Abfallberg massiv erhöht. Verschwendung ist auch bei Ware gängig, die retourniert wird oder zu viel produziert wurde: die Ware wir ohne Nutzung vernichtet, weil es günstiger ist.
3. Mehr lügen: Logos wie „Pet“ oder „Recycling“ geben den Menschen ein besseres Gefühl, wenn sie Produkte kaufen. Oftmals handelt es sich aber um Etikettenschwindel. Ein Greenwashing ist oft günstiger, als wirkliche Nachhaltigkeit. Mit „Greenwashing“ ist gemeint, dass zum Beispiel die Farbe grün eingesetzt wird, dass Werbung in der Natur spielt oder dass Kinder eingesetzt werden. Die Leute denken dann, dass Firmen, denen sie vertrauen, gute Massnahmen unternehmen gegen den Klimawandel. Das stimmt zwar nicht, stellt aber die Leute ruhig und lässt sie weiter bedenkenlos konsumieren. Das macht die Sache doppelt schlimm: die Leute kaufen mehr und die Firmen machen nichts oder nur wenig für die Umwelt. Solange Erfolg mit Gewinnsteigerung und Wachstum definiert wird, kann Nachhaltigkeit nicht funktionieren.
4. Mehr vertuschen: Viele Menschen denken, wenn sie etwas in den Müll werfen, ist es weg. Müll ist also ein vermeintlich magischer Ort, der Abfall verschwinden lässt. Aber Dinge verschwinden nicht einfach, nur weil man sie nicht mehr sieht. Konsum verursacht Müll, zum Teil Giftmüll. Die Menschen bezahlen dafür mit ihrer Gesundheit, denn die Chemikalien bleiben nicht im Abfall, sondern gehen in die Luft, in den Boden und in das Wasser. Die Strategie „Gewinnmaximierung“ hat direkte Folgen für die Umwelt.
5. Mehr kontrollieren: In der Dokumentation erzählen Mitarbeitende von diversen Firmen, dass sie Waren zerstören müssen, bevor sie sie wegwerfen können. So kann niemand mehr die Ware benutzen. Dadurch wird kontrolliert, wer wieviel und zu welchem Preis die Produkte erhält. Es geht absolut um Gewinn und nicht um die Umwelt oder um soziale Aspekte. Das Ende der Lebensdauer von Produkten wird von der Wirtschaft nicht eingeplant.
Als Fazit kann man klar sagen, dass sich die Weltanschauung verändern muss, damit sich das Verhalten ändert und dies wiederum Einfluss auf das System haben wird.
 
Es sind keine Geheimnisse, die man noch nie gehört oder von denen man noch nie gelesen hat, die in der Dokumentation «enthüllt» werden. Aber die Techniken und Tricks, die angewendet werden, um die Konsumentinnen und Konsumenten zum Kaufen zu animieren, sind vielen Menschen sicher nicht bewusst. Oder noch nicht so bewusst, dass sie ihr Verhalten deshalb ändern würden. Es ist erschreckend zu sehen, in welcher radikalen Konsequenz dieses System betrieben wird und welches Ausmass es angenommen hat. Wenn wir nichts ändern an unserem Konsumverhalten, werden wir im Abfall und Überfluss versinken. Das zeigen sehr anschaulich auch die computergenerierten Bilder im Beitrag, auf denen Strassenzüge und ganze Städte von Waren überflutet werden.

Erlebnisse WERDEN immer wichtiger

3/11/2024

 
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Eine europaweit durchgeführte Erhebung von Mastercard zeigt auf, dass Erlebnisse immer wichtiger werden. Fast jede Dritte Person gab bei der Befragung an, Erlebnisse statt materielle Güter zu bevorzugen. «Als wichtige Motivatoren gaben 37 % der Befragten an, dass ihnen Erlebnisse unvergessliche Momente bescheren, an die sie sich ein Leben lang erinnern werden. Andere sehen Erlebnisse als wichtige Faktoren, um ihre Grundwerte und ihre Identität zu prägen. Mehr als ein Drittel gab an, dass sich ihr Blick auf die Welt durch Erlebnisse verändert hat.»
Zudem legen 56 % der Befragten grossen Wert auf Erinnerungen wie Fotos oder Andenken und sie halten ihre Erinnerungen wach, indem sie Anekdoten davon weitererzählen.
Die Erhebung bestätigt mit diesen Zahlen, dass sich das Konsumverhalten in den letzten Jahren erheblich verändert hat. Auch Marc Schumacher, CEO der Avantgarde-Group, hat in einem Vortrag an der Internationalen Handelstagung am GDI im Oktober darüber gesprochen. Im Vortrag zur «Erlebnisökonomie» stellte er zudem fest, dass sinkende Aufmerksamkeit und zunehmende Einsamkeit unser Konsumverhalten prägen. Er meint, dass die Menschen «verstärkt nach authentischen Erlebnissen und emotionaler Verbundenheit» suchten und dass sich das Bedürfnis nach Gemeinschaft im Konsumverhalten spiegelt. «Laut einer Studie von Horizon Media bevorzugen 62 % der jungen Erwachsenen Produkte, die ihnen Zugang zu einer Gemeinschaft bieten.» Das Gefühl, Teil von etwas Grösserem zu sein, steht also vor dem Kauf von einem Produkt.
Ich glaube, das Produkt an sich wird dadurch symbolisch mit sehr viel Erwartungen aufgeladen und steht sehr stark für den gesellschaftlichen Wandel, indem wir uns befinden. Einerseits werden Dinge als Objekte des Konsums verachtet, andererseits werden Dinge als Objekte der Hoffnung als Glücksbringer gefeiert. Nur, wer dieses Paradox auflösen kann, wird langfristig Bedürfnisse befriedigen können. Produkte sollten heute nachhaltig und qualitativ hochwertig sein, sie sollen dazu beitragen, Erlebnisse zu schaffen und ehrlich sein. Deshalb ist unsere Philosophie «Lebe im Heute, denke an morgen». Wir möchten Erlebnisse und schöne Erinnerungen schaffen.
 
Quellen:
https://www.mastercard.com/news/europe/de-de/newsroom/pressemitteilungen/de-de/2024/experience-economy-erlebnisse-werden-deutschen-immer-wichtiger/
https://www.mastercard.com/news/europe/de-ch/newsroom/pressemitteilungen/de-ch/2024/besondere-momente-werden-den-schweizer-innen-wichtiger-als-materielles-neu/
Die Befragung von Mastercard wurde in folgenden Ländern durchgeführt: Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Spanien, Tschechische Republik, Zypern sowie Australien, Brasilien, China und USA.
 
GDI, Erlebnisse statt Produkte: https://gdi.ch/publikationen/trend-updates/erlebnisse-statt-produkte

Besondere Taschen exklusiv BEI UNS

29/10/2024

 
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Diesen September besuchte ich den Netzwerkanlass «Hallo Halle» in der St. Jakobshalle Basel. Es war ein sehr stimmiger Anlass, an dem neben dem bevorstehenden «ESC» als Hauptthema auch die Frauen-EM und viele andere Themen besprochen wurden. Zur Verabschiedung durfte man sich eine Tasche aussuchen. Diese Taschen haben mich schwer beeindruckt, denn sie haben eine ganz besondere Geschichte.
Sie sind aus den Werbeblachen der Veranstaltungen, die in der St. Jakobshalle stattfanden, angefertigt. Das heisst, sie haben einen ganz speziellen Basler Touch und sind, da das Material recycelt ist, nachhaltig hergestellt. Die St. Jakobshalle hat die Taschen beim Socialstore anfertigen lassen, der alle Produkte in Werkstätten und Ateliers von sozialen Institutionen in der Schweiz anfertigen lässt. Die Taschen sind also nicht nur in Upcycling entstanden, sondern sind auch fair produziert.
Für uns passen sie perfekt in das Sortiment von Adel & Heide. Heute konnten wir uns die Exemplare, die wir verkaufen werden, im Lager der St. Jakobshalle aussuchen. Adel & Heide wird die Taschen exklusiv verkaufen. Vorbestellungen werden ab sofort entgegengenommen.

Horizonterweiterung

14/9/2024

 
Vom 11. – 13. September 2024 war ich auf der Reise mit der Regio Basiliensis. Die diesjährige Reise hat uns nach Düsseldorf und Duisburg geführt. In vielen eindrücklichen Gesprächen konnten wir uns über grenzübergreifende Zusammenarbeiten, Chancen und Herausforderungen von Grenzregionen in Wirtschaft und Politik austauschen. Dazu gehörten u.a. Austausche mit Stefan Engstfeld, Vorsitzender Ausschuss für Europa und Internationales des Landtags NRW, Paul Frederik Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW und Thomas Schürmann, Regierungspräsident Regierungsbezirk Düsseldorf. Ein Highlight war der Besuch des „duisport“, dem grössten Binnenhafen der Welt, mit Markus Bangen, CEO duisport - Duisporter Hafen AG.
Er hat über die Handelswege berichtet und die Problematiken von Handelsketten. Die «Neue Seidenstrasse» als Transportweg mit Bahn und Schiff wird als Handelsroute in Zukunft noch attraktiver werden. Für mich waren diese Informationen sehr interessant, das wir uns bei Adel & Heide immer wieder mit Handelsketten und Sourcing befassen. Möglichst umweltschonende Transportwege gehören zu einem nachhaltigen Handel unbedingt dazu.

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    Michela Seggiani

    Hier schreibt Michela über die Philosophie der Firma, wo sie und Malika ihre Inspiration hernehmen und über die Auswahl der Produkte für Adel & Heide.

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